Aktuelles


Was "Krankheit als Symbol" für die Krankheitssymptome, ist "Hör auf gegen die Wand zu laufen" für Widerstände und Alltagsprobleme. "Alltag als Symbol" wäre mein Lieblingstitel gewesen. Ab jetzt als Taschenbuch. ...

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Zum Jahr des Verbundenen Atem hier ein aktuelles Video:

Und wir feiern und atmen nach der Sommerpause gemeinsam verbunden weiter beim Abschlusswochenende zum Verbundenen Atem mit großen Atemfesten in Pichl/Schladming vom 15.-17.9.
Für alle, die in Berlin und Wien nicht dabei sein konnten oder von der Energiefülle und den tiefen Erfahrungen noch mehr erleben möchten!
Link zu Infos & Anmeldung: www.dahlke.at/veranstaltungen/anzeige_ws_ks.php?id=1038

Wer diese wundervolle und wirksame Methode hinaus in die Welt tragen möchte, für den besteht vom 3.-17.9. die vorläufig letzte Chance die Ausbildung zum Atembegleiter bei mi1 r zu absolvierenl. Wir freuen uns auf alle neuen KollegInnen!
Link zu Infos & Anmeldung: www.dahlke.at/veranstaltungen/anzeige_ws_ks.php?id=327

www.facebook.com/weltimwandeltv/videos/1993805973978569/
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++ Wie 10 Sekunden richtig atmen Dein ganzes Leben verändern kann ++ Mit dem ,,Atem“ assoziieren wir ,,das Leben – die Lebensenergie – die Verbundenheit von Körper-Geist-Seele“. Dr. med. Rüdiger Dahlke erklärt, wie wir wieder in Harmonie mit uns selbst kommen. Hier geht's zum kompletten Video: bit.ly/2tTpV0W

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"Ich bin Leben inmitten von Leben,
das leben will."

Albert Schweitzer
und damit ist doch alles gesagt.
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Streitpunkt: Leberreinigung

Diese Kur habe ich nie empfohlen, denn als ich sie vor Jahren durchführte, waren die Steine keinesfalls aus der Leber und uns (ich machte es nicht allein) war drei Tage umsonst übel.
Aber keine Angst: es gibt eine seriöse Alternative: Fasten mit Leberwickel und –tee.
Ruediger Dahlke

Hier nun ein Bericht veröffentlicht von: Zentrum der Gesundheit

Pseudo-Leberreinigung mit Fasten, Saft und Olivenöl


Die Leber braucht zweifelsohne Unterstützung, um bei all den Belastungen der modernen Zeit zwischendurch auch mal wieder aufatmen zu können. Zu diesem Zweck führt man in regelmässigen Abständen – z. B. ein Mal jährlich – eine Leberreinigung durch. Eine Leberreinigung soll die Leber entlasten, damit das grossartige Entgiftungsorgan Altlasten ausleiten kann. Auch die Leberregeneration steht im Mittelpunkt einer Leberreinigung. Doch ist nicht jede Leberreinigung für die Leber auch sinnvoll, geschweige denn angenehm.
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Die Öl-Saft-Leberreinigung
In naturheilkundlichen Kreisen kennt man die sog. Leberreinigung mit Olivenöl und Grapefruitsaft. Natürlich gibt es zu dieser Leberreinigung – je nach Autor – die verschiedensten Varianten.
Grundsätzlich geht es jedoch darum, zunächst einmal ein bis mehrere Tage entweder fettfrei zu essen oder gar nur Apfelsaft zu trinken. Dadurch soll sich die Gallenflüssigkeit in der Gallenblase, aber auch in der Leber sammeln, um einen Druck aufzubauen.
Am letzten Apfelsaft- oder Fettfrei-Tag nimmt man über den Tag verteilt mehrere Portionen eines Abführmittels (Bittersalz) und trinkt dann am Abend kurz vor dem Zubettgehen eine Mischung aus 125 Milliliter Olivenöl und etwa 190 Milliliter Grapefruitsaft.
Die Überdosis Fett (Olivenöl) führt dazu, dass die in der fettfreien Zeit aufgestaute Gallenflüssigkeit ganz plötzlich und mit hohem Druck ausgestossen wird. Dadurch sollen Gallensteine ausgeschieden und die Gallenwege durchspült werden können.
Handelt es sich um Pseudo-Gallensteine?
Am nächsten Morgen hat man dann Durchfall. Man wird angewiesen, den Stuhl zu untersuchen und darin nach grünen Steinchen Ausschau zu halten. Diese Steine seien Steine aus der Gallenblase und der Leber. Interessanterweise finden nahezu ALLE Menschen, die diese Leberreinigung machen, solche Steine in Ihrem Stuhl – ob sie nun zuvor eine Gallensteindiagnose hatten oder nicht.
Ebenfalls interessant ist, dass diese Steine beachtliche Grösse annehmen können und zur Frage veranlassen könnten, wie um alles in der Welt diese Steine mit einem Durchmesser von teilweise über 2 Zentimetern die Gallenwege – die nur wenige Millimeter breit sind - passieren können und das auch noch ohne jegliche Gallenkolik.
Viele Menschen führten diese Leberreinigung bereits durch und berichten begeistert von reichlichem Stein-Abgang. Meist werden die Leberreinigungen in regelmässigen Abständen empfohlen, da – so heisst es – nicht alle Steine bei der ersten Reinigung abgehen würden.
In Wirklichkeit ist es nun sogar so, dass sehr viele Menschen schon echte Profis in Sachen Leberreinigung geworden sind, weil sie sie bereits unzählige Male absolvierten, Tausende Steine ausschieden und – trotz perfekter Ernährung – immer noch Steine ausscheiden und diese auch nicht weniger zu werden scheinen (Ausnahmen bestätigen die Regel).
Pseudo-Gallensteine sind Fettsteine
Der Verdacht liegt also ziemlich nah, dass es sich eben NICHT um Gallensteine handelt, sondern um etwas, das man ohne diese Reinigung gar nicht gehabt hätte. Analysen besagter Steine zeigten dann offenbar auch, dass es sich um sog. Fettsteine handelt.
Diese Fettsteine bilden sich durch eine chemische Reaktion erst im Darm aus den Zutaten der Leberreinigung (ob man diese nun mit oder ohne Bittersalz durchführt) und weisen eine deutlich andere Zusammensetzung auf als echte Gallensteine.
Während Gallensteine u. a. Bilirubin, Cholesterin und Calcium enthalten und eine kristalline Struktur aufweisen, kann man bei den Steinen, die nach der Pseudo-Leberreinigung ausgeschieden werden, weder eine kristalline Struktur feststellen noch die genannten Stoffe finden. Stattdessen verwandelten sie sich in eine grüne ölige Flüssigkeit, wenn man sie nur leicht auf 40 Grad erwärmte, was mit Gallensteinen nicht möglich ist.
In einem Versuch konnte man ferner zeigen, dass sich aus Ölsäure (dem Hauptbestandteil des Olivenöls und Zitronensaft kleine Bällchen bildeten, die alsbald eine feste Konsistenz annahmen, ganz ähnlich wie die Fettsteine, die sich bei der Pseudo-Leberreinigung bilden.
Diese Untersuchungen und Analysen wurden schon im Jahr 2005 im renommierten Fachjournal The Lancet veröffentlicht. Die durchführenden Forscher schrieben dazu:
Wir fassen zusammen, dass sich die grünen "Steine" zunächst durch die Reaktion der Lipasen (fettverdauende Enzyme) mit den Fetten des Olivenöls bilden. Anschliessend kommt es zu einem Verseifungsprozess mit Hilfe des im Zitrussaft enthaltenen Kaliums."
Das Ergebnis sind die beschriebenen Fett- oder Seifensteine.
Und so braucht man sich nicht wundern, wenn die tatsächlichen Gallensteine nach der Pseudo-Leberreinigung noch immer in der Gallenblase sitzen – wie Ultraschalluntersuchungen zeigen.
Natürlich kann es auch einmal sein, dass sich unter all den Fettsteinen auch ein echter Gallenstein oder Gallengriess befindet, was sehr erfreulich wäre. Die überwältigende Mehrzahl der Steine kommt jedoch weder aus der Galle noch aus der Leber.
Noch fehlt der Nachweis
Wer nach wie vor davon überzeugt ist, mit der Pseudo-Leberreinigung ausnahmslos echte Gallensteine auszuscheiden, gehe einfach wie folgt vor:

1. Vor der Leberreinigung lasse man sich das Vorhandensein von Gallensteinen (Ultraschall) beim Arzt bescheinigen.
2. Die ausgeschiedenen Steine sende man in ein Labor und lasse sie auf ihre Zusammensetzung untersuchen und daraufhin, ob es sich um Gallensteine handeln kann oder nicht.
3. Wenn zuvor Gallensteine diagnostiziert wurden, gehe man nach der Reinigung erneut zum Arzt und lasse sich bescheinigen, dass die Steine jetzt verschwunden sind.

Wer nicht zum Arzt gehen möchte, sollte wenigstens Punkt 2 erledigen. Jeder kann "Gallensteine" in entsprechende Labore einsenden. Die Kosten für eine derartige Untersuchung der Steine liegen meist unter 50 Euro.
Leider konnte bislang noch niemand entsprechende Nachweise erbringen, obwohl das im Grunde nicht schwierig sein dürfte.
Die Vorteile der Pseudo-Leberreinigung
Wenn die Pseudo-Leberreinigung nun keine Gallensteine ausscheidet, sondern lediglich selbst produzierte Fettsteine, warum fühlen sich manche Menschen anschliessend dann besser? Ganz einfach: Schon allein die entschlackenden Saft-Tage und danach die völlige Darmentleerung führen zu einem angenehmen Gefühl von Leichtigkeit und erhöhen das Wohlbefinden.
Die Sache mit der Olivenöl-Grapefruit-Bittersalz-Kombination, die einzunehmen nicht wenige Menschen eine ziemlich grosse Überwindung kostet und die für unsere Leber und nicht zuletzt auch für die Bauchspeicheldrüse eine radikale und schockartige Massnahme darstellt, kann man sich und seinen Organen aber sparen.
Eine ganzheitliche Leberreinigung mit tiefgreifenden und nachhaltig positiven Auswirkungen für das gesamte System unseres Organismus kann nicht im Hauruckverfahren innerhalb von ein bis vier Tagen erzielt werden, sondern benötigt Zeit.

Quellen:
• N. Ewald, P. D. Hardt: Flushing stones? "Leberreinigung" und "Gallenspülungen". DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift 2009; 134 (36): S. 1774 [Quelle als PDF]
• Sies CW, Brooker J, Could these be gallstones?, The Lancet, April 2005, (Könnten dies Gallensteine sein?), [Quelle als PDF]
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Ein neues Video zur Krankheitsbilder-Deutung von mir:

"Krankheitsbilder aus ganzheitlicher Sicht - Diabetes Typ 2“: youtu.be/h6K7VtgWOVk
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Ich freu mich beim feelWell-Festival am 22.7. teilzunehmen: ...

In den nächsten Wochen stellen wir euch die Gäste unseres feelWell Festivals 2017 vor. Dazu haben wir unter anderem Dr. Ruediger Dahlke ein paar Fragen gestellt: Was bedeutet Wohlfühlen für Sie und was ist Ihr persönlicher feelWell Tipp? Wohlfühlen kann ich mich am besten, wenn ich in schöner Landschaft, über die ich immer wieder die Augen schweifen lassen kann, ungestört an einem interessanten Thema schreibe und liebe Menschen in meinem Umfeld weiß. Schreiben ist mir längst zur Meditation geworden und ich genieße es sehr. Auf welchen Programmpunkt des feelWell Festivals freuen Sie sich persönlich besonders? Ich freu mich vor allem einfach so viele Gleichgesinnte zu treffen, die ein gesundes Leben wichtig nehmen und in dieses gemeinsame Feld einzutauchen. Natürlich freue ich mich auch darauf, meine speziellen Vorstellungen von umfassender Gesundheit in solch einem Feld einzubringen und das „Feld ansteckender Gesundheit“ weiter auszubauen und zu fördern. Was verbinden Sie mit der Marke Reformhaus®? Da kam schon das Essen meiner Großmutter her, die mir eine wirklich große Mutter war – insofern bin ich mit diesem Namen aufgewachsen. Es machte mich traurig, sie über die Jahrzehnte verstauben zu sehen und glücklich als Rainer (Plum) ans Abstauben ging und auch den Mut hatte, mich da phasenweise einzubinden. Und ich hoffe, dass wir noch viel gemeinsam richtig Gesundheit bewegen können. Das ist natürlich auch einer der Gründe, warum ich nach Berlin komme: eine so gute altbewährte und sich gerade so erfrischend erneuernde Idee, mit neuen Ideen zu unterstützen, ist mir ein Vergnügen. Am Samstag, den 22.07. hält Dr. Ruediger Dahlke von 18:00-18:45 einen Vortrag zu Peace-Food im Symposium.

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Tesla-Chef Elon Musk glaubt, wir hätten keine Alternative zum Bedingungslosen Grundeinkommen und Facebook-Chef Zuckerberg spricht sich auch dafür aus... ...

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Georg Danzer
ist vor 10 Jahren von uns gegangen. Und hat noch vorher – geradezu vorausschauend – uns dieses Lied hinterlassen und so viele andere...

Nicolaus Klein ist gerade erst von uns gegangen und hat uns so viel Weisheit zurückgelassen und nun sitzen wir da und horchen ihnen nach, die schon sind, wohin wir ihnen folgen werden…

www.youtube.com/watch?v=1S6pn8rFJCc&sns=em
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Jiddu Krishnamurti,
für viele seiner Zeitgenossen ein Erleuchteter, sagte:

"Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit,
an eine zutiefst kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein."

Was würde er wohl heute sagen?
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Darf das wahr sein? Eigentlich nicht! Aber es ist offenbar wahr und schon geschehen: Armes Deutschland!

Dirk Müller über neue zukünftige Überwachungsmöglichkeiten:

www.facebook.com/Cashkurs/videos/vb.237746556315778/1387707481319674/?type=2&theater
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"Das wäre, als würden Staatsbedienstete jeden Tag, wenn Sie bei der Arbeit sind, in Ihre Wohnung eindringen und alles durchsuchen" - Wie die Bundesregierung die Gesetzgebung umgeht und die totale Überwachung des Bürgers beschließt. Ebenfalls im Nachmittagsupdate auf Cashkurs.com: Utopischer Forderungskatalog an Katar & Bundesbankchef-Weidmann fordert Entmachtung der Banken: bit.ly/2sZ2OUc

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Von Sokrates bis zu uns:

„Frage den Kranken erst, ob er bereit ist, alles aufzugeben, was ihn krank macht. Erst dann kannst und darfst Du ihm überhaupt helfen.“ (Sokrates)

Wenn - wie wissenschaftlich bewiesen - 93 % des mit der Nahrung aufgenommenen Giftes aus Tierprotein stammt, wäre demnach bei den meisten Patienten die erste ärztliche Frage, ob sie bereit sind, diese Giftquelle aufzugeben.
Das ist mit „Peace-Food“ und „Geheimnis der Lebensenergie“ und den zugehörigen Kochbüchern ein Kinderspiel und schmeckt obendrein noch ausgezeichnet.

Aber es wäre selbstverständlich auch im Sinn von "Krankheit als Symbol" zu fragen, ob jeder bereit ist, jene Denkmuster loszulassen, die ihn krank machen.
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Lust auf La Dolce Vita?
Das Seminar INTEGRALE MEDIZIN Modul 3 - Die 6 Lebensprinzipien der Erde- und Luftelemente in ihren Krankheits- und Gesellschaftsbezügen beginnt am 8. Juli in Montegrotto nahe Padua...

Herrliches Thermalwasser bringt uns ins Fließen, ausgezeichnete italienische Küche - Mischkost, vegan, vegetarisch und auf Wunsch auch glutenfrei - sorgt für venusischen Genuß. Wunderbare Bedingungen um zu lernen!

Dr. Ruediger Dahlke spricht deutsch und wird ins Italienische übersetzt.

Dieses Seminar ist mit 80 Fortbildungspunkten zertifiziert!
www.dahlke.at/veranstaltungen/anzeige_ws_ks.php?id=403
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Integrale Medizin 3 - Lebensprinzipien des Erde-& Luftelements

Juli 8, 2017, 5:00pm - Juli 15, 2017, 5:30am

Integrale Medizin Modul 3 - Die 6 Lebensprinzipien der Erde- und Luftelemente in ihren Krankheits- und Gesellschaftsbezügen (80 Fortbildungspunkte, DE) Die Urprinzipien Erde und Luft stehen im Mittelpunkt dieser Seminarwoche. Das Element Luft konfrontiert mit den Prinzipien des Ausgleichs und den zugehörigen Nieren- und Partnerproblemen, denen der Entpolarisierung wie etwa Epilepsie und denen des Kontaktprinzips und somit allen Lungen- und Nervenkrankheiten. Über das Erdelement bekommen wir Kontakt zu den Problemfeldern der Knochen und Gelenke, des Rückens und Halses und den Medizinthemen im generellen. Dr. Ruediger Dahlke spricht deutsch und wird ins Italienische übersetzt (außer Meditationen und Atemsitzungen) Die Fortbildung INTEGRALE MEDIZIN liefert die Basis der ganzheitlichen Medizin und des entsprechenden Weltverständnisses auf dem Boden der Schicksalsgesetze und schließt Selbsterfahrungen, Krankheitsbilderdeutung anhand von Fallbeispielen wie auch die Berufserfahrung von Dr. Dahlke aus fast 35 Arztjahren ein. Dieses Seminar ist mit 80 Fortbildungspunkten zertifiziert! Weitere Infos, Kosten und Anmeldung unter: www.dahlke.at/veranstaltungen/anzeige_seminar.php?id=403

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Kennst du TamanGa, das Gesundheitsresort und Seminarzentrum von Ruediger Dahlke?

Besonders sei auf die "DaSeinsZeit" hingewiesen, ein Angebot für Menschen, die den Einklang mit Natur und Körper erfahren wollen. Die einen Perspektivenwechsel suchen. Für Aus-, Um-, Ab-, und Aufsteiger. Zur Aus- und Orientierungszeit. Zum Nach- und Vordenken. Zum Lernen. Zum Durchatmen und Erden.

Alle Infos dazu auf www.tamanga.at
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Ohne Worte...

www.youtube.com/watch?v=8O1CcwYf79I&feature=youtu.be
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Die Spielregeln des Lebens erlernen und anwenden: Polarität, Resonanz, Gesetz des Anfangs und Pars-pro-toto-Gesetz, aber auch das Wissen über Felder und Rituale im Hinblick auf Symptome und Krankheitsbilder. Sie bilden die Grundlage all meiner Ausbildungen.

Ich freu' mich schon auf die TeilnehmerInnen nächste Woche im Grundlagenseminar (IM1) "Spielregeln des Lebens" beginnend am 2.7.:

www.dahlke.at/veranstaltungen/anzeige_ws_ks.php?id=1009
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Simone Vetters, mit der ich seit vielen Jahren zusammen Fasten-Wander-Seminare gebe und auch das Buch Fasten-Wandern geschrieben habe und Timo Wirges, mit dem ich gemeinsam unsere LebensWandelSchule mache, sprechen beide beim Welt-Rohkosttag-Kongress: goo.gl/LEiVkw ...

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Wer die Spielregeln des Lebens kennt und anzuwenden weiß, hat die Chance sein Leben erfüllender, spielerischer und glücklicher zu gestalten.

Das Grundlagenseminar "Spielregeln des Lebens" aus der Aus- und Weiterbildungsreihe Integrale Medizin startet am 2. Juli für alle Interessierten, Ärzte und Therapeuten!

Weitere Infos:
www.dahlke.at/veranstaltungen/anzeige_ws_ks.php?id=1009
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Unser Tipp: auf gesunde vegane Ernährung im Sinne von Peace Food umstellen und sich selbst, der Umwelt und den Tieren einen Gefallen tun..... ...

Eine ekelhafte Entdeckung hat Greenpeace Österreich gemacht: In österreichischem Fleisch findet die Umweltorganisation antiobiotikaresistente Keime!

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Warum pflanzlich-vollwertige „Peace-Food“- Kost zuckerfrei ist:

Aus dem NZZ-E-Paper vom 16.06.2017 von Alan Niederer

Wer Kinder hat, kennt die Windpocken, eine hochansteckende Infektionskrankheit mit typischem Hautausschlag. Wer Grosseltern hat, kennt vielleicht auch die Gürtelrose. Weniger bekannt dürfte sein, dass die beiden Krankheiten durch denselben Erreger verursacht werden. Und gänzlich neu ist die Erkenntnis aus den USA, dass die Gürtelrose durch Fresszellen begünstigt wird, die auch das Herzinfarktrisiko ansteigen lassen.¹

Beginnen wir mit den Windpocken: Nach überstandener Infektion verbleibt das Virus «schlafend» in den Zellen des sensorischen Nervensystems. Dieser Zustand kann Jahrzehnte andauern – bis das Virus eines Tages reaktiviert wird und den Nervenfasern entlang in die Haut einwandert. So entsteht die Gürtelrose, eine schmerzhafte Hauterkrankung, die auf das Versorgungsgebiet der infizierten Nerven beschränkt ist.

Die Reaktivierung des Virus erfolgt vor allem bei Patienten mit Immunschwäche und bei älteren Personen, deren Abwehr natürlicherweise etwas «löchrig» ist; deshalb sind Senioren auch anfällig für Krebserkrankungen. Schon länger ist zudem bekannt, dass bei älteren Personen mit verkalkten Blutgefässen (Arteriosklerose) das Risiko, eine Gürtelrose zu entwickeln, besonders hoch ist. Wie das zusammenhängen könnte, hat die Forschergruppe von Cornelia Weyand von der Stanford University School of Medicine nun dargelegt.

Ihre Beweisführung beginnt mit einer 2016 erschienenen Studie mit Patienten mit verkalkten Herzkranzgefässen. Bei diesen Personen machte sie eine interessante Beobachtung: Im Blut fanden sich besonders viele Fresszellen (Makrophagen), die ein unerwünschtes Verhalten an den Tag legten. Statt die in der Wand von arteriosklerotisch veränderten Blutgefässen angehäuften Fettstoffe wegzuräumen, lösten die Zellen im Gewebe eine Entzündung aus. Dies heizt den Prozess der Arteriosklerose zusätzlich an und erhöht beim Patienten das Herzinfarktrisiko.

Wie die Forscher herausfanden, war die unerwünschte «Hyperaktivität» der Fresszellen durch ein Zuviel an Zucker bedingt. Dieser metabolische Stress veränderte das biochemische Profil der Zellen – und damit ihr biologisches Verhalten. Könnte das Zuviel an Zucker in den Fresszellen auch Auswirkungen auf das Immunsystem haben? Diese Frage stellte sich Weyands Gruppe im Hinblick auf ihre neue Studie. Der Gedanke liegt nahe, nehmen doch die Fresszellen in der Abwehr eine Schlüsselrolle ein.

Und tatsächlich: Auch an der Reaktivierung des Windpocken-Virus dürften die veränderten Makrophagen beteiligt sein. So hatten die mit Zucker vollgestopften Fresszellen in Laborexperimenten einen hemmenden Effekt auf andere Immunzellen (T-Zellen), die normalerweise den Windpocken-Erreger in den Nervenfasern in Schach halten.

Dieser Effekt wird durch einen Mechanismus verursacht, der aus der Onkologie bekannt ist und immunologischer Checkpoint heisst. Im Fall der Gürtelrose-Patienten fahren die überfütterten Fresszellen die Produktion eines Moleküls (PD-L1) hoch, das T-Zellen mit dem entsprechenden Rezeptor lahmlegt. So wird die Abwehr von Erregern wie dem Windpocken-Virus oder – im Fall von T-Zellen-hemmenden Tumorzellen – von entarteten Zellen blockiert. Die neue Arbeit unterstreicht die Bedeutung dieser molekularen Checkpoints. Gleichzeitig zeigt sie, wie ein ungünstiger Lebensstil – mit einem Zuviel an Zucker – das Immunsystem schwächen kann.

¹ Journal oft Clinical Investigation, Online-Publikation vom 12. Juni 2017.
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Ausführliches und umfassendes Interview mit mir:
youtu.be/YnDXAw-ylnE
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Ihre Chance zu einem erfüllten und glücklicheren Leben.

Erlernen Sie anhand der Schicksalsgesetze die Spielregeln des Lebens. Wenn wir diese verstehen und bewusst anwenden, haben wir die Möglichkeit unseren Alltag zufriedener und glücklicher zu gestalten.

Sie erkennen was hinter täglichen Ereignissen, aber auch Schicksalsschlägen steckt und was daraus zu lernen ist und erkennen so neue Möglichkeiten und Alternativen.

Sie haben die Wahl, sich aus der Opferrolle zu lösen und Selbstverantwortung zu wählen.

Sie werden zum Gestalter Ihres Lebens wie viele andere erfolgreiche Menschen, die diesen Weg gegangen sind und weiter gehen

Der erste Schritt in diese Richtung:

Die Spielregeln des Lebens – Grundlagenseminar (IM1)
aus der Aus- und Fortbildungsreihe INTEGRALE MEDIZIN
mit Ruediger Dahlke.

02.07. - 08.07.2017 in D - Kißlegg, Hotel Sonnenstrahl

nähere Informationen:
www.dahlke.at/veranstaltungen/anzeige_ws_ks.php?id=1009
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Integrale Medizin 1 - Grundlagenseminar "Spielregeln d. Lebens"

Juli 2, 2017, 6:30pm - Juli 8, 2017, 5:00am

Integrale Medizin 1 - Grundlagenseminar "Die Spielregeln des Lebens" (70 Fortbildungspunkte) Am 2.Juli beginnt die Aus- und Weiterbildungsreihe INTEGRALE MEDIZIN (IM 1) für Ärzte, Therapeuten und Interessierte mit dem Grundlagenseminar zum Weltbild der ganzheitlichen Medizin. Die Schicksalsgesetze und Spielregeln des Lebens wie Polarität, Resonanz, Gesetz des Anfangs und Pars-pro-toto-Gesetz, aber auch das Wissen über Felder und Rituale im Hinblick auf Symptome und Krankheitsbilder bilden die Basis all unserer Ausbildungen. Insofern handelt es sich hier um mein grundlegendstes Seminar. Natürlich sind die Spielregeln des Lebens in allen Bereichen wirksam und keineswegs auf die Welt der Gesundheit und Medizin beschränkt. Wer die Schicksalsgesetze kennt und anwendet, ist in allen Lebensbereichen von Partnerschaft über Beruf bis hin zu Wirtschaft und Politik ungleich besser im Bilde. Trotzdem stehen Gesundheit und Medizin in diesem Seminar im Vordergrund, eingebettet in den kulturellen und gesellschaftlichen Hintergrund und bis in mythische und spirituelle Dimensionen reichend. Das Schattenprinzip, dem alle Krankheitsbilder unterliegen, verstehen und anwenden lernen, spielt dabei eine entscheidende Rolle, wie aber auch die Einführung in die Welt der Lebens- oder Urprinzipien und deren Wandlung von der destruktiven zur konstruktiven Seite. Damit wird es erst möglich, Heilung in einem ganzheitlichen und nachhaltigen Sinn und echte Vorbeugung statt Früherkennung zu verwirklichen. Außerdem wird mit diesem Werkzeug auch die erfolgreiche Umsetzung von Vorsätzen realisierbar. Tägliche geführten Meditationen zu den dargestellten Themen und Fragemöglichkeiten eröffnen obendrein Räume, an eigenen Gesundheitsproblemen und Krankheitsbildern zu lernen und zu wachsen. So ist persönliche Gesundung und Heilung eines der Ziele dieser Grundlagenwoche. Die Fortbildung INTEGRALE MEDIZIN liefert die Basis der ganzheitlichen Medizin und des entsprechenden Weltverständnisses auf dem Boden der Schicksalsgesetze und schließt Selbsterfahrungen, Krankheitsbilderdeutung anhand von Fallbeispielen wie auch die Berufserfahrung von mir aus fast 35 Arztjahren ein. Dieses Seminar ist mit 70 Fortbildungspunkten zertifiziert! Weitere Infos, Kosten und Anmeldung unter: www.dahlke.at/veranstaltungen/anzeige_seminar.php?id=1009

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Happy-Kids hat mich interviewt: Dr. Ruediger Dahlke zu Gast im Happy Kids Podcast

Hier der Link zum Podcast:
directory.libsyn.com/episode/index/id/5434300
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Dr. Ruediger Dahlke zu Gast im Happy Kids Podcast 🎙 bit.ly/Interview_Ruediger_Dahlke 🍀 Teile dieses Interview mit dem Hashtag #HappyKidsPodcast und gewinne 🌟 Was erfährst du im Interview 🙂 zu hören auf iTunes: bit.ly/HappyKidsPodcast-iTunes auf Stitcher: bit.ly/HappyKidsPodcast-Stitcher auf der Webseite: www.HappyKidsPodcast.com #Podcast #Interview #HappyKids #Gesundheit #Ernährung #Schule #Lebensgesetze #Polarität #Resonanz #Gewinnspiel #iTunes #Stitcher

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Wir freuen uns, euch das neue Video über die Arbeit von Dr. Ruediger Dahlke präsentieren zu dürfen. Was sind seine Inhalte und Themen, worauf kommt es an? Alle Infos zu den Seminaren und Vorträgen auf www.dahlke.at ...

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Für Kurzentschlossene neu im Programm!
Ich freu' mich auf eine entspannte Sommerwoche mit euch in TamanGa im Rahmen der Da-Seins-Zei...
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Urlaubs- und Gesundheitstage . DaSeinsZeit mit Ruediger Dahlke

Juli 24, 2017, 12:00am - Juli 29, 2017, 8:00pm

Neben Ihrem Aufenthalt im Rahmen der DaSeinsZeit im paradiesischen TamanGa bietet Ihnen Ruediger Dahlke ein sehr entspanntes tägliches Morgen- und Abendprogramm mit Meditationen, einer Atemsitzung, Übungen und Diskussionen. Das Programm beinhaltet weiters die Mitwirkung in Garten und Küche von TamanGa von ca. 1 ½ Stunden täglich (ausgenommen An- und Abreisetag). Dabei erhalten Sie praktische Tipps und sammeln Erfahrung bei der Zubereitung von veganen Speisen und im biologischen Gemüseanbau. Seminarpreis: Euro 280,-- (inkludiert ca. 3 Stunden tägliches Programm mit Ruediger Dahlke) Die sehr kostengünstigen Zimmerpreise inkl. bio-veganer Vollverpflegung finden Sie unter: www.taman-ga.at/zimmer-tamanga/zimmerpreise-im-rahmen-der-daseinszeit.html

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Die Mitfahrbank:
Schöne Idee zum modernen Trampen und auch für ängstliche Gemüter versucherungsmäßig kein Problem.
Gute Fahrt!
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Zum Älterwerden und Alter zwei wundervolle Gedanken
von Mark Twain:

Erwachsen-werden:
Als ich 14 war, fand ich meinen Vater unerträglich peinlich,
aber mit 21 staunte ich dann, was für Fortschritte dieser alte Mann in nur 7 Jahren gemacht hatte.

Alter:
Age is an issue of mind over matter.
If you don´t mind, it doesn´t matter.
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Spannende Erkenntnisse eines US-Infekt-Forschers

Könnte es etwa sein, dass wir uns mittels vermehrter Antibiotika-Gaben genauso mästen wie früher die Tiere in den Massen-Tier-Zucht-Häusern? Was aus gutem Grund verboten wurde.

Die Verminderung des Artenreichtums der Kulturpflanzen durch Gentechnik ist ein Spiegel der Verminderung der Artenvielfalt unserer Darmflora, unseres gesamten Mikrobioms. Schadet das unserem Organismus bereits ähnlich wie der Umwelt?

Aus den NZZ-E-Papers vom 8.6.17:

Die Menschen werden immer dicker und kränker. Der Infektiologe Martin Blaser glaubt, dass der sorglose Umgang mit Antibiotika Schuld daran trägt. Denn die Medikamente merzen nicht nur Krankheitserreger aus, sondern auch nützliche Bakterien. Von Lena Stallmach

Vor 150 Jahren gehörten sterbende Kinder noch zum Alltag. Eines von vier Babys überlebte seinen ersten Geburtstag nicht. Solche Verhältnisse sind heute in wohlhabenden Ländern, wo nur noch eines von 1000 Neugeborenen stirbt, kaum vorstellbar. Der enorme Fortschritt in der Kindersterblichkeit ist einfachen Massnahmen wie einer besseren Trinkwasserqualität und Hygiene, aber auch der Erfindung der Antibiotika zu verdanken. Seit den 1940er Jahren werden diese Medikamente massenweise verschrieben und haben unzähligen Kindern und Erwachsenen das Leben gerettet.

Aber womöglich hat man durch ihren leichtfertigen Einsatz auch ungeahnten Schaden angerichtet. Zum einen hat es dazu geführt, dass heute viele Antibiotika nichts mehr nützen, weil die Bakterien resistent geworden sind. Laut Martin Blaser, einem amerikanischen Experten für Infektionskrankheiten, hat der massenhafte Gebrauch aber auch «neue Seuchen» hervorgerufen: Übergewicht, Allergien, Asthma, Zöliakie oder Typ-1-Diabetes. All diese Krankheiten nehmen weltweit rasant zu.

In seinem Buch, das kürzlich auf Deutsch erschienen ist, legt der renommierte Forscher überzeugend dar, dass die Zunahme im Zusammenhang mit der Ausrottung der Bakterien steht, die zu Milliarden auf uns leben (das Mikrobiom). Denn Antibiotika merzen nicht nur gefährliche Krankheitserreger aus, sie töten auch unsere nützlichen bakteriellen Mitbewohner. Und so verzeichnen Forscher seit einigen Jahrzehnten einen Rückgang der Artenvielfalt im Ökosystem unserer Bakterien. Dieser Artenverlust läuft parallel zur Zunahme der modernen Seuchen.

Vor mehr als 15 Jahren entwickelte Blaser bereits die Hypothese, dass der Verlust der nützlichen Mikroben dramatische Folgen für unsere Gesundheit hat. Von vielen belächelt, versuchte er seine These mit Forschungsergebnissen zu stützen und erhielt dabei immer mehr Unterstützung von einer wachsenden Zahl der Mikrobiomforscher. In «Antibiotika overkill – So entstehen die modernen Seuchen» bietet Blaser einen Überblick über den derzeitigen Stand des Wissens dieser Forschungsrichtung. Packend schildert er dabei seine eigene Indiziensuche.

Die Adipositas-Epidemie
In den USA waren 1990 12 Prozent der Bevölkerung stark übergewichtig (adipös). 2010 waren es bereits 30 Prozent. Andere Länder verzeichneten ähnliche Wachstumsraten. Eine so starke Zunahme in so kurzer Zeit könne nicht allein der Ernährung und Lebensweise geschuldet sein, dachte Blaser. Ihm fiel zudem auf, dass in jenen US-Staaten, in denen besonders häufig Antibiotika verschrieben werden – ohne dass dort Infektionskrankheiten stärker verbreitet wären – die Zahl der Übergewichtigen am stärksten zunahm.

Plötzlich kam ihm ein erschreckender Gedanke: Könnte es sein, dass wir unsere Kinder mästen wie Vieh? Dazu muss man wissen, dass in der Viehzucht Tiere mit tiefen Dosen Antibiotika behandelt werden, damit sie schneller wachsen und mehr Gewicht zulegen (in Europa ist diese Praxis mittlerweile verboten). Blaser vermutete, dass Antibiotika ihre mästende Wirkung indirekt über die im Darm lebenden Bakterien entfalten, die Tieren und Menschen bei der Verdauung helfen.

In den USA und vielen anderen Ländern wird ein Kind bis zum 3. Lebensjahr etwa viermal mit Antibiotika behandelt. Dies bleibt nicht ohne Folgen für die bakteriellen Mitbewohner. Weil ihre Zusammensetzung bei Kindern noch nicht so gefestigt ist wie bei Erwachsenen, bleiben nach mehrmaliger Behandlung viele Arten auf der Strecke: Die Artenvielfalt sinkt. Mittlerweile haben Studien gezeigt, dass der Artenverlust bei Mäusen und wahrscheinlich auch bei Menschen zu Übergewicht führt. Antibiotika scheinen die Gewichtszunahme, die durch eine energiereiche Nahrung gefördert wird, noch zusätzlich zu verstärken.

Ein zweischneidiges Schwert
Neben diesen Untersuchungen zur Adipositas galt Blasers besonderes Forschungsinteresse dem Bakterium Helicobacter pylori. Dieses lebt bereits seit mehr als 100 000 Jahren in den Mägen der Menschen. Allerdings ist es dort heute immer seltener anzutreffen – was laut Blaser Teil des Problems sein könnte. In den 1980er Jahren fiel H. pylori in Misskredit und wird seither gezielt bekämpft. Den Australiern Robin Warren und Barry Marschall war nämlich aufgefallen, dass Menschen, die unter einer Gastritis oder einem Magengeschwür litten, häufiger mit H. pylori infiziert waren als Gesunde. In einem geschichtsträchtigen Selbstversuch, bei dem Marshall selbst H. pylori schluckte, demonstrierte er, dass die Bakterien eine Gastritis auslösen können. Später zeigten Marshall und Warren dann, dass man Magengeschwüre mit Antibiotika heilen kann. Das war ein grosser medizinischer Erfolg. Für ihre Entdeckung erhielten die beiden den Nobelpreis.

Blasers eigene Forschung brachte H. pylori dann endgültig zu Fall. Er zeigte nämlich, dass gewisse Stämme besonders gefährlich sind und Magenkrebs verursachen können. Daraufhin stufte die Weltgesundheit das Bakterium als Krebsrisiko der Stufe 1 ein (wie das Rauchen). Es startete ein regelrechter Kreuzzug gegen die Mikrobe, nach dem Motto «Nur ein totes H. pylori ist ein gutes H. pylori». Jedoch hegte Blaser selbst immer Zweifel an der Auslegung, dass H. pylori nur schädlich für den Menschen sei. Ein Bakterium, das seit mehr als 100 000 Jahren in unseren Mägen lebe, könne nicht nur schlecht sein, schreibt er. Tatsächlich zeigten seine Untersuchungen, dass Menschen, die wegen eines Magengeschwürs mit Antibiotika behandelt wurden und H. pylori verloren, oft unter einer neuen Krankheit litten: Sie bekamen Sodbrennen. Weitere Studien zeigten, dass die chronische Entzündung, die H. pylori im Magen hervorruft, dabei hilft, die Säureproduktion zu regulieren. Fehlt der Keim, wird zu viel Säure produziert.

Weil das Bakterium heute so wenig verbreitet sei, litten immer mehr Menschen unter Sodbrennen, schreibt Blaser. Als Folge davon komme es auch häufiger zu Krebs in der unteren Speiseröhre, der entstehen kann, wenn das Gewebe durch den ständigen Säurereflux beschädigt wird. Laut Blaser handelt es sich bei H. pylori demnach um ein zweischneidiges Schwert. Dank seinem Verschwinden sterben weniger Menschen an Magenkrebs, aber dafür leiden auch mehr an Sodbrennen und Speiseröhrenkrebs.

Bald kam Blaser auf die Idee, dass H. pylori auch etwas mit den steigenden Zahlen von Asthma und anderen immunologisch bedingten Krankheiten zu tun haben könnte. Da der Keim im Magen im ständigen Austausch mit den Immunzellen steht, werden diese entsprechend trainiert. So lernen sie, zwischen gefährlichen Krankheitserregern und ungefährlichen Stoffen wie etwa Staub oder Pollen zu unterscheiden. Einige Tierstudien scheinen Blaser recht zu geben. Viele Ärzte bleiben jedoch skeptisch. Unter Mikrobiomforschern liegt die Sichtweise dagegen stark im Trend, dass eine Störung des Mikrobioms in der frühen Kindheit zu lebenslangen Veränderungen im Immunsystem und Stoffwechsel führt, die wiederum eine erhöhte Anfälligkeit für Allergien, Autoimmunerkrankungen und Adipositas auslösen.

Es sei höchste Zeit, grundlegend etwas zu verändern, schreibt Blaser. Er ruft daher zu einem bewussteren Umgang mit Antibiotika auf – besonders bei Kindern. Die Schweden machten vor, dass dies möglich sei. Dort erhielten Kinder nur halb so oft Antibiotika wie in den USA – ohne dass die Kinder dabei Schaden nähmen.

Aus dem NZZ-E-Paper vom 08.06.2017
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Verbundener Atem 2017
Zwei intensive und inspirierende Atemwochen in Berlin und Wien liegen hinter uns. Wenn ihr Lust auf mehr habt und mit uns auf weitere Höhenflüge und Gipfelerlebnisse gehen wollt - die nächste Chance gibt es vom 3.-17. September 2017 in Pichl/Schladming, in der klaren Luft der steirischen Bergwelt. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer, noch größere Gruppen und damit noch tiefer führende Atemreisen zu euch selbst. Weitere Infos hier:

atemausbildung.dahlke.at/2016/03/18/atemwochen-und-atemwochenende/
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Eine in so vieler Hinsicht erfahrungsreiche Atem- und Animawoche ging gestern in Wien zu Ende... Danke an eine wundervolle Gruppe, an alle HelferInnen und an Claudia Fried & Bruce Werber (www.rhythmusverlag.de), die uns mit ihren Trommeln mitgerissen und mitgenommen haben auf einmalige und intensive Atemreisen und uns mit ihrer Musik und ihrem Gesang tief berührt haben.
Vielleicht sehen wir uns alle in Pichl Anfang September zum großen Atemwochenende am 15.-17.9. wieder! <3
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Deine Plattform für Gesundheit & Persönlichkeitsentwicklung...
lebenswandelschule.com/
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Zum Weltmilch-Tag aus ärztlicher Sicht:

Die Milchwirtschaft lässt heute mit riesigem Werbe-Budget die entsprechenden Werbe-Trommeln toben. Das tut sie natürlich im eigenen Interesse und keineswegs in dem der Verbraucher.
Denn es gibt kaum gefährlichere Nahrungsmittel als Milch(produkte).

US-Prof. Colin Campbell sagt Milch(produkte) seien das gefährlichste Kanzerogen auf Erden.

Dr. Caldwell Esselstyn berühmte Studie offenbart, dass schon ein Becher Joghurt pro Tag den Unterschied zwischen gesunden offenen Herzkranzgefäßen und verschlossenen bewirkt.

Milch fördert wie wenig anderes Osteoporose. In Japan, wo kaum Milch konsumiert wird, ist diese praktisch unbekannt. Dort ist auch der gefährlichere Typ I Diabetes fast unbekannt. Und jeder Typ-I-Diabetiker hat Antikörper gegen Kuhmilch im Blut

Als Arzt muss ich dringendst vor Kuhmilch warnen. Sie ist nur für Kälber gesund, so wie die menschliche Muttermilch für Babys.

Ausführliches zur Bedrohung unserer Gesundheit durch Milch(produkte) in den Büchern „Peace-Food“ und „Geheimnis der Lebensenergie“.

Und bitte teilt das, um dem wirklich gefährlichen Werbewirbel der Milch-Industrie Paroli zu bieten.

Dr. med. Ruediger Dahlke
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NZZ-Papers zur WHO:
Wir erinnern uns nach an die Chefin, wie sie die Pandemie-Definition den Bedürfnissen der Impf-Industrie anpasste….

Thomas Fuster • Margaret Chan fehlt es nicht an Energie. Wer die wirblige Generaldirektorin der Weltgesundheitsorganisation (WHO) schon einmal an einer Veranstaltung erlebt hat, ist gleichermassen erstaunt wie irritiert ob so viel demonstrativer Dynamik. Dass bei diesen Auftritten die Grenze zur Selbstgefälligkeit bisweilen überschritten wird, sei der Chinesin verziehen, zumal sie nach zehnjähriger Amtszeit nun ohnehin ihren Chefposten räumt. Bei der am Montag begonnenen Jahrestagung der WHO steht denn auch die Nachfolgeregelung im Fokus. Dabei kommt es erstmals in der Geschichte der Organisation zu einer Kampfwahl mit drei Kandidaten.<br>
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Die für diesen Dienstag geplante Wahl wird aber von dissonanten Klängen begleitet. So sind der Nachrichtenagentur AP interne WHO-Dokumente zugespielt worden, die den Schluss nahelegen, dass man bei der in Genf ansässigen Organisation einen eher unverkrampften Umgang mit Spesen pflegt. Stimmen die Angaben, setzen sich viele Mitarbeiter geradezu systematisch über die internen Richtlinien hinweg. Da jedoch Chan angeblich auch nicht durch Bescheidenheit auffällt und unlängst auf einer Reise in einer Suite logierte, in der eine Nacht regulär rund 1000 Dollar kostet, fühlen sich viele der 7000 Mitarbeiter ebenfalls nicht zu mehr Frugalität veranlasst.<br>
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Dass WHO-Angestellte viel reisen müssen, ist offenkundig. Ob dazu aber durchschnittlich rund 200 Mio. $ pro Jahr auszugeben sind, ist zumindest fraglich. So übersteigen die Reisespesen bereits sämtliche von der WHO getätigten Ausgaben im Kampf gegen Aids, Tuberkulose und Malaria. Stutzig macht dabei, dass etwa die Organisation Ärzte ohne Grenzen, die mit 37 000 Mitarbeitern eine mehr als fünfmal so hohe Belegschaft hat, mit einem Reisebudget von zirka 43 Mio. $ pro Jahr auskommt. Für eine stets mit Geldnöten kämpfende Organisation sendet dies heikle Signale aus, zumal die Frage auftaucht, ob die Ausgabenprioritäten richtig gesetzt werden. Spätestens bei der nächsten Bitte um eine Mittelerhöhung wird sich die Genfer Organisation einige kritische Kommentare ihrer Mitgliedstaaten gefallen lassen müssen.<br>
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Aus dem NZZ-E-Paper vom 23.05.2017
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Die süsseste Nachricht seit langem:
Schokolade zur Vorbeugung von Herz-Rhythmus-Störungen!

Selbst Milchschokolade hat diesen Effekt, aber die Autoren – wie natürlich auch ich – empfehlen viel mehr die ungleich gesündere dunkle Schokolade, gegen die es keinerlei andere gesundheitliche Bedenken gibt.
Also dann los – ich habe – im Selbstversuch - sofort eine ordentliche Portion genossssen und werde da dran bleiben, um meine Löwen-Herz in Schuss, bei Stimmung und im Rhythmus zu halten.
Süße Wünsche für ein glückliches Herz – und da dürfte auch schon die beste Erklärung dieses Studienergebnisses liegen:
im Lebensprinzip Venus, zu dem sowohl Schokolade als auch zu Herzen gehenden sinnliche Liebe zuhause sind.

Wer mehr darüber wissen will, sei - ganz herzlich - zu "Integrale Medizin 1" im Sommer in Kisslegg eingeladen, wo wir die Basis legen, mehr solche herzerfrischenden und -verwöhnenden Erkenntnisse zu finden und verstehen zu lernen.

In diesem Sinne süßeste Wünsche!
Und verbreitet die süße News nach Herzenslust!

Hier das Original aus dem Intelligent Optimist für Euch herausgefischt:

Heart flutter risk reduced by eating chocolate
About the author:
Bryan Hubbard
May 25th 2017 in Atrial fibrillation, Cancer
Eating some chocolate at least once a week reduces the risk of heart flutter (atrial fibrillation), a common problem that affects one in four people at some time.
The amount that needs to be eaten seems to vary between the sexes: women can eat just one ounce, or 30g, of chocolate to have the protective effect, while men need to eat between two and six servings a week. A 30g serving is around a third of the standard 100g chocolate bar.
Overall, chocolate reduces the risk by around 23 per cent, researchers from the Danish Diet, Cancer and Health study have found. It's a breakthrough discovery because there's not been an effective way to prevent or treat atrial fibrillation up to now. The problem causes heart flutter and irregular heart rhythm, and affects around 25 per cent of adults at some point in their lives.
Most of the 55,502 participants were eating milk chocolate, which has just 30 per cent cocoa solids, but the researchers recommend eating the healthier dark chocolate, with 70 per cent cocoa, and which has lower levels of fats and sugars.
Other factors could also be at play, including lifestyle choices and diet, but if you've ever needed an excuse to eat chocolate, well, here it is.
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References
(Source: Heart, 2017; doi: 10.1136/heartjnl-2016-310357)
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An Ärzte, Therapeuten und Interessierte:

Am 2.Juli beginnt ein neuer Zyklus der Aus- und Weiterbildungsreihe INTEGRALE MEDIZIN (IM 1) mit einem Grundlagenseminar zum Weltbild der ganzheitlichen Medizin.

Diese Ausbildung liefert die Grundlagen der ganzheitlichen Medizin und des entsprechenden Weltverständnisses auf dem Boden der Schicksalsgesetze und schließt Selbsterfahrungen, Krankheitsbilderdeutung anhand von Fallbeispielen wie auch die Berufserfahrung von mir aus fast 35 Arztjahren ein. Das Seminar ist mit 70 Fortbildungspunkten zertifiziert!

Ausgehend von der Erfahrung, dass Heilung nur durch Integration und Hinzufügen von Erkenntnis möglich ist, schafft diese Ausbildung durch Vermittlung der „Schicksalsgesetze“, des „Schattenprinzips“ und der Lehre von den „Lebensprinzipien“ eine Basis, auf der andere – vorzugsweise – naturheilkundliche und regulatorische Ansätze aufbauen können und die echte Vorbeugung und wirkliche Heilung erst möglich macht.

Was immer unsere Arbeit von der Ernährungs- über die Bewegungslehre bis zu Fasten-, Atem- und Bildertherapie beinhaltet, kann auf diesem Fundament wurzeln. So ist es auch ein Brückenschlag in eine gemeinsamere Zukunft der Heilkunde, die von Integration leben muss. Die Ausbildung besteht aus 6 aufeinander aufbauenden Modulen, die allerdings auch einzeln buchbar sind. Weitere Infos zu Inhalten und Terminen:
integralemedizin.at/

youtu.be/vzGU1DimJlk
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